Feinstaub ist nicht nur lästig, sondern eine Belastung.

Beim Bauen, Renovieren und Sanieren treten unkontrolliert hohe Staubbelastungen auf. Bei

    -      Abbruch- und Stemmarbeiten

    -      Brand- und Wasserschadensanierung

    -      Abschlagen von alten Putzen oder Fliesen

    -      Entfernen alter Dämm- und Isolierstoffe, Wand-
   und Bodenbeläge

    -      Schleifen und Trennen von Baustoffen

    -      Mauernutfräsen für Elektro- und Sanitärleitungen

    -      Anmischen von Trockenmörteln, Fliesenklebern,
   Spachtelmassen

    -      Trockenbau-, Gipser- und Malerarbeiten

    -    Lackieren und Beschichten

    -       Reinigungsarbeiten u.v.m.

 

werden mineralischer Staub, Faserstäube aus Asbest, Glas- und Mineralwolle, Metall- und Holzstäube, Farbnebel, Schimmelpilzsporen, Allergene oder weitere toxische Staubinhaltsstoffe freigesetzt.

Die Stäube enthalten einatembare und lungengängige Anteile, die die Gesundheit der Mitarbeiter empfindlich schädigen - wie z.B. Quarz, das in den meisten mineralischen Baustoffen vorkommt und als silikose- und krebserzeugend gilt. Aber auch jede andere Art von eingeatmetem Staub kann zu Krankheiten der Atmungsorgane führen. Darüber hinaus breiten sich Staub und Gefahrstoffe im Gebäude aus und belasten Gesundheit und Inventar der Bewohner.

Mit dem universell einsetzbaren DustBox®  Luftreiniger werden die Stäube im Arbeitsbereich nicht nur zuverlässig und effektiv erfasst, sondern auch vollständig abgeschieden. Zugleich wird im Arbeitsraum ein Unterdruck erzeugt, der aus dem angrenzenden sauberen Bereich Frischluft nachströmen lässt und so das Austreten der staubigen Luft in die Nebenräume wirksam verhindert. So schützen Sie sich und Ihre Mitarbeiter vor Gesundheitsschäden und ersparen Ihren Kunden den lästigen Baustaub.

Was sagt der Gesetzgeber?

Die Gefahrstoffverordnung vom November 2010 fordert besondere Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Staubexposition. Gemäß Anhang I, 2.3 ist dabei „eine Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeitsbereiche zu verhindern, soweit dies nach dem Stand der Technik möglich ist“.
 

In den Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 900 „Grenzwerte in der Luft am Arbeitsplatz“ sind Allgemeine Staubgrenzwerte festgelegt, die die Beeinträchtigung der Funktion der Atmungsorgane in Folge einer allgemeinen Staubwirkung verhindern sollen und in jedem Fall in Ergänzung spezifischer Luftgrenzwerte einzuhalten sind. Der Grenzwert für alveolengängigen Staub wurde im April 2014 von 3,0 mg/m³ auf 1,25 mg/m³ erheblich abgesenkt.


Tätigkeiten, bei denen Beschäftigte alveolengängigen Quarzstäuben ausgesetzt sind, führen darüber hinaus zu Silikosen und werden in TRGS 906 und Richtlinie 2004/37/EG, Anhang I, als krebserzeugend bezeichnet. Es wird ein Beurteilungswert von 0,15 mg/m³ (A-Staub) herangezogen.


Asbeststaub kann zu schweren und tödlichen Erkrankungen (Asbestose, Lungen-, Rippenfell- oder Bauchfellkrebs) führen. In TRGS 519 „Asbest Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten“ vom Januar 2014 ist als Kriterium für „Arbeiten mit geringer Exposition“, die Unterschreitung einer Asbestfaserkonzentration von 10.000 Fasern/m³ festgeschrieben. Entsprechend zu beachtende Arbeitsvorschriften sind in BGI 664 dargelegt.
 

Die bei der Wasserschaden- oder Schimmelpilzsanierung freigesetzten Sporen sind als allergen eingestuft und können toxische Wirkungen entfalten. Als Hilfestellung für Sanierungsmaßnahmen können die TRGS 524 "Sanierung und Arbeiten in kontaminierten Bereichen" und die BGI 858 "Gesundheitsgefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe bei der Gebäudesanierung" sowie der "Schimmelpilz-Sanierungsleitfaden" des Umweltbundesamtes herangezogen werden.

Bei Arbeiten mit Blei, beim Entfernen bleihaltiger Beschichtungen, dem Auftragen von bleihaltigen Farben oder beim Weichlöten mit bleihaltigen Loten sind gemäß TRGS 505 mobile Absaugungen in den Arbeitsbereichen zur Verfügung zu stellen und die Zufuhr unbelasteter Frischluft bzw. Umluft sicherzustellen.

Die bei Sanierungsarbeiten mit alter Mineralwolle frei werdenden Faserstäube sind als krebserzeugend eingestuft. TRGS 521 "Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle" fordert: "Kann das Freiwerden von Faserstäuben nicht verhindert werden, müssen sie an der Austritts- oder Entstehungsstelle durch lüftungstechnische Maßnahmen vollständig erfasst und entsorgt werden, soweit dies möglich ist".

 

Die BG BAU hat Kriterien für baustellentaugliche Luftreiniger festgelegt und empfiehlt deren Einsatz zur Reduzierung und/oder Vermeidung von Silikosen und möglichen Krebserkrankungen der Beschäftigten. Für eine bestmögliche Wirkung fordert sie einen mindestens 15-fachen Luftwechsel pro Stunde (http://www.bgbau.de/praev/fachinformationen/gefahrstoffe/luftreiniger).

Aktuelles

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Bestellung und Preise

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Bestellvordruck mit Paketangeboten für DustBox 2000
Bestellvordruck_DB_2000.pdf
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Bestellvordruck mit Paketangeboten für DustBox 6000
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Videos: Die Dustbox im Einsatz

Video: Dustbox Hochleistungsluftreiniger - Grundlagen, Anwendung, Zubehör
Video: Neuartige Lamellen-Staubschutztür Dustbox-Lamella
Video: Hilfen zum Einsatz bei der Asbestsanierung

Ihre Meinung

 "Die Mieter waren total begeistert wie staubfrei die Baumaßnahmen durchgeführt wurden. Ich bin auch total begeistert und überzeugt von der Dustbox. Eine der besten Anschaffungen, die ich in der letzten Zeit gemacht habe."

 

Svend Johannsen, Johannsen-Ringsberg Bauunternehmen

Kontakt

Per E-Mail: info@dustbox.de

Oder rufen Sie uns an: 0209 / 3890649